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The Road Less Travelled

· The Greatest Message · Freitag 20. Februar, 2009 ·

· · Donnerstag 12. Februar, 2009 ·

· L’arte del calcio - Kaka. Il mio calciatore preferito · Mittwoch 21. Januar, 2009 ·

Zu Recht der teuerste Fussballspieler aller Zeiten.

Seht was Kaka aus Menschen machen kann am Ende dieses Videos.

· Oasis · Donnerstag 15. Januar, 2009 ·

So, damit mal das andere Bild hier verschwindet.

 

Next So, gonna be great, innit?

· Nailed! · Samstag 3. Januar, 2009 ·

 

Klasse. Und das passiert gerade dann, wenn es draußen -6 Grad sind und man keine Ahnung hat, wo man heute Nacht schläft. Sehr gut.

Erkenntnis: Im Sommer trampen ist vielleicht doch besser und, ja man kann sehr weite Strecken so zurücklegen. Wir sind bis kurz vor Lyon gekommen.

Inverso: Ich machte den Einwurf, dass es doch nun auch möglich wäre bis nach Israel zu trampen. Dazu meinte unser Kumpel: “Ich kenn sogar einen, der ist bis nach Indien getrampt.” Mmmmmh….

Am 18. fahren Ich und Markus nach Berlin zu Oasis. Wer auch Lust hat mitzukommen, sagt bitte Bescheid. 0170/8383754

Ist nen Sonntag.

 

· Per Anhalter durch die Galaxis · Samstag 27. Dezember, 2008 ·

Ab morgen 8 Uhr bin Ich mit Marco on the road to Barcelona. Und auf die hier freu ich mich ganz besonderst. Gaudis Sagrada Familia…

Wir haben keine Ahnung was uns unterwegs erwarten wird, welche Rides wir bekommen, welche Menschen wir treffen, aber eins ist klar: Das Ziel heißt Barcelona, Andalusia!

Die ganzen 1504 Kilometer werden wir ausschließlich per Anhalter zurücklegen. Ich bin jetzt schon gespannt, was uns ab morgen erwarten wird.

Man muss also nicht weit reisen, um nen spannenden Urlaub zu machen.

Ihr werdet, wie immer auf dieser Seite hier auf den Laufenden gehalten, was wir gerade machen.

Bis dann

euer Kevin!

 

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“Mut ist die wichtigste Gabe für denjenigen, der die Sprache der Welt sucht.”

· Typical Australian Accent · Freitag 26. Dezember, 2008 ·

· Sabine Ball · Dienstag 23. Dezember, 2008 ·

So, die Spülmaschine wummert gleichmäßig vor mir hin und im Prinzip bin ich auch schon aufm Sprung ins Bett, aber ich schreib doch noch nen bissel was auf.

Vor ein paar Wochen war es dann mal wieder soweit. Ich besuche das schöne Dresden und natürlich auch Evy.

Ich machte mich also Donnerstags nach der Arbeit zum Bad Homburger Hauptbahnhof und wartete auf meine Mitfahrgelegenheit nach Dresden. Ne ganz schöne Strecke von Frankfurt bis ans andere Ende der Repüblik. Es war sowieso schon spät und dazu kam auch noch der Feierabendverkehr, der meiner Mitfahrgelegenheit nun endgültig das rechtzeitige Eintreffen unmöglich machte.

Ein Mädel mit Saxophonbag stand genauso gespannt am Hauptbahnhof und irgendwann kam sie rüber zu mir und es stellte sich heraus, dass auch sie auf ne Mitfahrgelegenheit wartete, die sie zu ihrem Big Band Konzert heute Abend, welches schon in wenigen Minuten starten sollte, bringen sollte. Wir kamen schnell ins Gespräch und in der Zwischenzeit traf auch meine Mitfahrgelegenheit ein.

Die Fahrt dauerte ewig, wegen dem Feiertagsverkehr, doch das bayrische Navi lenkte uns vorbei an den dichtbepackten Autobahnen, durchs Hessische Land. Gegen ein Uhr Nachts stand ich dann endlich vor Evys Tür in Dresden. Endlich angekommen. Es war nun schon mächtig kalt draußen, doch ich wärmte mich mit meinem Wein in der Hand schell auf und meinem Besuch bei “Sabine Ball”, am nächsten Tag sollte dem nichts mehr im Wege stehen.

Dazu eine kleine Vorgeschichte: In Neuseeland lernte ich eine Freudin kennen mit der ich seitdem in engem Kontakt stehe und die mir von Sabine, eine enge Freundin erzählte. Sabine wuchs im Nachkriegsdeutschland auf und versuchte dann ihr Glück in Amerika, wo sie mit dem amerikanischen Präsidenten Richard Nixon ausging, einen Millionär heiratete und als Hippie in dem sagenumwobenen “Mendocino” mit anderen Hippies zusammen lebte. Das alles geschah natürlich in den 60er Jahren. Für weitere Details, kauft ihr euch am besten das Buch “Mehr als Millionen“, das mir meine Freundin geschenkt hat oder ihr schaut mal auf folgenden Link http://de.wikipedia.org/wiki/Sabine_Ball

 

Am nächsten Morgen machte ich mich also auf zu ihr, um sie kennenzulernen und noch jetzt erinnere ich mich gut an den ersten Moment, als sie die Tür ihrer kleinen Wohnung aufmachte und mich ansah. Ihr Augen hatten etwas kindliches, etwas junges. Vor mir stand doch aber eine Frau von 83 Jahren.

Sabine Ball: Mutter Teresa der Dresdner Neustadt

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

eine besondere Frau: strahlende Augen, silbergraue Haare und ein unglaubliches Charisma. Das ist mein erster Eindruck von Sabine Ball. Ihr Outfit: praktisch und bescheiden und gleichzeitig sehr stilvoll. Ihre Lebensgeschichte klingt wie ein Märchen aus 1001 Nacht, mit einem Happy End der anderen Art.

Gesellschaftlich auf der Sonnenseite stehend, hatte sie alles erreicht: Sie war schön, reich und als Frau eines amerikanischen Millionärs sehr angesehen. Sie unterhielt sich mit Richard Nixon und tanzte mit dem Schah von Persien. Doch tief in ihrem Herzen war sie unglücklich und wählte schließlich einen ungewöhnlichen, radikalen Weg: zu Menschen abseits der gesellschaftlichen Norm. Sabine Balls Augen funkeln, als sie mir ihre Geschichte erzählt. Ich spüre ihre Betroffenheit, auch ihre Sehnsucht nach Wahrheit, nach Aufrichtigkeit. In der tiefsten Krise begegnet sie Gott und findet Halt im christlichen Glauben.

Es zog sie nicht zu den Schönen und Reichen, sondern zu den Drogenabhängigen, den Menschen am Straßenrand. Sie teilte sich ein Zimmer mit einer ehemaligen Prostituierten und arbeitete als Putzfrau und Haushälterin. Sie kümmerte sich um Junkies und Straßenkinder, um misshandelte und missbrauchte Mädchen. Sie pflegte Sterbende. Doch das Wichtigste: Sie war so zufrieden und glücklich, wie sie es in den zehn Jahren als Millionärsgattin nie gewesen war.

1993 eröffnete sie in einem alten Laden in der Dresdner Neustadt ein Café für Straßenkinder. Ich habe Sabine Ball, die mittlerweile 81 Jahre alt ist, gefragt, warum sie sich in diesem Alter solchen Strapazen aussetzt. Doch ihre Antwort lässt diese Frage schnell überflüssig erscheinen: „Ich wusste sofort: Hier bin ich richtig!“ Für Dr. Herbert Wagner, den langjährigen Oberbürgermeister, ist sie die „Mutter Teresa der Dresdner Neustadt“. Für mich ist sie ein Vorbild, das ansteckt und motiviert, ungewöhnliche Schritte zu tun. Ihre packende Biografie ist sehr zu empfehlen: Mehr als Millionen.

Ihr Leben kann man als einziges großes Abenteuer betrachten. Sie hat Geschichten parat für fünf Generationen. Glaubt mir. An diesem Tag nahm sie sich ohne Ende Zeit, um mit mir zu reden und erzählte mir natürlich alles was ich wissen wollte. Ich hatte ihr Buch gelesen und hatte natürlich nen großen Wissensdrang.

Als wir beide müde wurden bot sie mir ihre Couch an und ich machte ein Mittagsschläfchen. Die Frau die ich erst ein paar Minuten vorher kennengelernt hatte lag vo mir auf einer anderen Couch und machte ebenfalls ein Nickerchen. GLaubt es mir, das war eine der tollsten Erfahrungen die ich machen durfte in meinem Leben. SO aufgenommen zu werden! Ich bin sehr dankbar dafür.

Nachdem wir beide wieder aufgewacht waren empfing sie mehreren Besuch an diesem Tage, bei dem ich jederzeit dabei war und sehen konnte wie “aktiv” diese rüstige alte Dame dennoch ist. Ihr liegen die Menschen wirklich am Herzen und sie erzählte mir u.a. von einem Häftling, den sie regelmäßig besuche, um mit ihm zu reden. Ich finde soetwas hat großen Respekt verdient.

Ich machte mich an diesem Tage auf Richtung Karlsruhe zu Ilona, mit dem Gewissen eine große Persönlichkeit kennengelernt zu haben, die es aber nicht zeigen muss, wie soviele Andere, wo meistens nur heiße Luft ist. Eine wahrlich bemerkenswerte Frau, die alle Wertschätzung verdient. Ich wünsche ihr größtmöglichen Erfolg bei den Zielen, die sie mit dem “Stoffwechsel” in Dresden vollzieht.

Noch am selben Tag ging es wieder quer durch die Republik zu Ilona, die schon in Karlsruhe auf mich wartete und die ich an dieser Stelle mal herzlich grüßen will, den die sitzt nämlich jetzt irgendwo an der australischen Westküste und freut sich dort aufs Weihnachtsfest, wie ich. Also, große Kleine, halt die Ohren steif ;-)

X-Mas last year on the beach of Yallingup, WA, Australia.

Surfing on Christmas Eve.

 

Am Sonntag ging es dann aufs Oktoberfest zusammen mit Ilona, bei dem wir eine Minute, als wir aus der U-Bahn ausgestiegen sind Carlos und die weitere Gang aus Regensburg kennengelernt haben, um die sich die letzte Geschichte gedreht hat.

Wie ihr seht ein wirklich schönes und erinnerungswürdiges Wochenende.

Bis bald

und lasst euch nicht stressen,

euer

Kevin!

P.S. Im nächsten Beitrag wird es sich um die berühmte Communaute Taize in Burgund, Frankreich drehen in der ich diesen Sommer eine Woche mit ca. 6000 anderen Jugendlichen aus aller Herren Länder verbrachte. Eine sehr intensive und schöne Zeit. Vielen dürfte Taize durch ihre berühmten Gesänge bekannt sein, die gerade jetzt wieder sehr angenehm zu hören sind und mich immer wieder dort hin auf den Boden mit dem schummrigen Licht bringen, auf dem wir Mittags und Abends saßen und zusammen diese wunderschönen Lieder gesungen haben. 

 

Ein Vorgeschmack und gleichzeitig kleines Weihnachtsgeschenk ist dieses polnisches Lied, welches zu einem meiner Lieblingslieder dort in dieser tollen Woche in den Weinbergen von Frankreich geworden ist.

 http://www.taize.fr/ext/sound/mp3/wyslawiajcie_pana.mp3

· Herbstmeisterschaft? · Sonntag 14. Dezember, 2008 ·

Boah, Studentenleben kann ganz schön anstrengend sein. Erstens kommt man vormittags frühstens um halb zwölf in die BA zu ner angenehmen Konstruktionsvorlesung und dann bietet sich es auch noch an den Tag zuvor Abends noch bis in die Puppen weg zu gehen, weil, man darf ja noch nicht…

Naja, auf jeden Fall geht jetzt auch die scheiss Heizung und zunehmend befinden sich alle erwünschten Möbelstücke an ihrem Platz. Die Wände wollen noch etwas gefüllt werden, aber dafür hab ich ja Zeit.

Meine zwei Mitbewohner (der Dritte kommt im Januar) scheinen auch ganz in Ordnung zu sein. Zumindest interessieren sie sich beide für Fussball und das ist ja schon mal die halbe Miete. Fussball ist ja bekanntlich mehr als, 22 Männer und ein Ball. Dafür gibt es da viel zu viel Emotionen, Titelgewinne, Niederlagen, traditionelle Derbies und spannende Spielerwechsel. Schade, dass das viele nur auf Weniges reduzieren, aber zum Glück sind nicht alle so. You never walk alone.

Ich weiß eigentlich gar nicht wie ich grad auf Fussball gekommen bin, aber wenn ich einmal dabei bin, will ich euch noch mitteilen, das ich mich insgeheim über den späten Ausgleich von Stuttgard gerade eben sehr gefreut habe, das Dortmund und Köln heute gewonnen habe und das ich für morgen hoffe das der tolle Mainz 05 gegen Rot Weiß Oberhausen gewinnt. Sollte man gegen einen 14. Platzierten eigentlich hoffen. Leider habe ich es nicht mehr geschafft zu einem Heimspiel zu gehen, dank der schönen Vorlesungszeiten am Freitag.

Seit langem gings mal wieder ins Kino und zwar in “Der Tag an dem die Erde still stand”. Ein absolut empfehlenswerter Film, in dem ich jede Sekunde gespannt nach vorne geschaut habe.

Ich merke gerade, wie das Ausdrucksvermögen nach lässt. Kein Wunder um vier Uhr morgens.

Also, Mädels, haut rein und genießt den Sonntag.

Schön laaangsam.

Ciao, ciao

Die Brille als Teil der Persönlichkeit entdecken. Jürgen Klopp.

· Transformation · Dienstag 2. Dezember, 2008 ·

Hi,

bin gerade heim gekommen. In der letzten Zeit hab ich immer mal wieder darüber nachgedacht diesen Blog hier weiter zuführen. Geschichten gibt es weiß Gott genug und ich finde es eigentlich auch schön sie mit euch zu teilen, wie ich es ja auch schon gemacht habe.

Trotzdem habe ich manchmal als ich den Blog geschrieben habe, immer mal wieder so ne Art Druck gespürt, mal wieder was zu schreiben. Aber ich glaube trotzdem, dass ich in nächster Zeit hier imer mal was rein stellen werde.

In den letzten Wochen ist wieder mal ne Menge passiert, das sich lohnt mit euch zu teilen. Den geteilte Freude ist schleißlich doppelte Freude.

Und so fang ich einfach mal mit den alltäglichen Dingen an, für die für die man aber auch dankbar sein kann.

Immernoch höre ich von Leuten die diesen Blog lesen bzw. mich über meine Reise fragen, ob ich den weiter schreibe und was jetzt eigentlich so los ist. Und da kommt dieser Blog mir einfach gerade Recht. Ich habe mit Marco schon darüber geredet und wir waren uns einig, dass dann vielleicht auch nen anderer Name her sollte, weil ich bin ja nun nicht mehr Down Under sondern im guten alten Kontinent, der so viel zu bieten hat.

Man braucht wirklich nicht weit weg zu fahren, sondern kann sich die regelmnäßige Brise Abenteuer auch in Deutschland holen. Wie ich im letzten Beitrag schon geschrieben habe, lohnt sich Deutschland mehr als man denkt zu entdecken. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was ich für schöne Städte hier in letzter Zeit entdeckt habe. Regensburg. War mir geläufig, aber nun war es auch Zeit mal die Gelegenheit zu nutzen, Illonas und meine Bekannten aus Südamerika, die wir vor dem Oktoberfest kennengelernt haben, dort zu besuchen.

Ich machte mich also Freitag nach der Arbeit in der BA Firma auf Richtung Karlsruhe, vorbei am schönen Heidelberg und durch das wunderschöne Neckartal. Am Abend kam ich dann in Karlsruhe an und Ich, Steffi und Ilona kochten erstmal was zusammen bevor wir spät auf die Karlsruher Version des Oktoberfestes liefen. Am nächsten Morgen hieß es ersteinmal gemütlich ausschlafen, frische Brötchen holen und dabei entspannt die 6000kbyte Leitung über den Web and Walkstick genießen, bis wir dann irgendwann nachdem, solangsam unsere Lichter an waren Richtung Heilbronn aufgebrochen sind. Die Strecke dahin durch den wunderschönen Kraichgau hat sich bereits gelohnt.

Wir hielten auf einem der vielen Weinbergen an und machten erstmal Picknick. EInfach nur wunderschön, als wir über die Hügellandschaft schauten. Ilona schätze das genauso wie ich und wiedereinmal stellten wir fest, dass Deutschland den Vergleich mit anderen Ländern nicht zu scheuen braucht.

Weiter gings RIchtung Regensburg, wo uns schon unsere Jungs erwarteten mit denen wir dann eine sehr ausgiebige Nacht begannen. Da Regensburg eine schöne feine Studentenstadt ist, kann man da prima weggehen. Das Highlight war wahrscheinlich das aus dem Mittelalter stammende Haus des evangelischen Fraunenbundes, das jetzt sehr geil zum Studentenwohnheim umgebaut ist und auf dessen Dachboden wir uns bis morgens noch mit Arischa und den Anderen aufhielten.

Den Sonntag verbrachten wir mit ausgedehnten Sighseeing, wobei mir die Kirche sehr gut gefallen hat. Den Tag haben wir gemütlich in der ältesten Wurstbraterei der Welt verbracht. Zünftig natürlich mit Sauerkraut und ner ordentlichen Wurst auf der Hand. Sehr, sehr lecker das Ganze. Ich hab mir natürlich nochmal geholt.

Das lohnt sich auf alle Fälle. Desweiteren fand ich es auch sehr, sehr angenehm einfach duch die wunderschöne Altstadt zu schlendern und in eines der vielen kleinen Geschäfte hereinzuschauen und die z.B. sehr leckeren Pralinen zu bestaunen.

Dies mal eine schöne Erkundungsfahrt der letzten Wochen.

Geplant sind natürlich auch wieder andere Sachen, den ”wenn man den einen Berg erfolgreich bestiegen hat, sollte man sich den Nächsten suchen.” Und auf den nächsten bin ich persönlich schon sehr gespannt.

Diesmal soll es wieder Richtung Süden gehen. Soll heißen, ein weiteres Abenteuer in ein wunderschönes europäisches Land steht an.  Das Ganze ist schon für bald geplannt,

also seid gespannt. Ich werde diesmal nicht alleine sein, sondern mit einem erfahrenen Partner der dieses Jahr schon mal mit mir “On The Road” war, fahren.

Also, seid gespannt, wer das sein wird und wo wir zusammen nur mit unseren Backpacks und ohne Auto, Bus und Flugticket hinreisen werden.

Wie das geht erfahrt ihr bald.

Bis dann

Genießt die Weihnachtsmärkte, wie wir heute in Eisenach und esst fleißig Gebratenes.

Ich empfehle Pilzschnitzfleischpfanne mit Knoblauchsoße und dazu als Nachtisch vielleicht eine Bratwurst mit Senf.

Haut rein,

 

wir hören uns bald,

Kevin

 

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